Veröffentlicht: 05.07.2026

Firmung von 30 Jugendlichen durch Weihbischof Karl Borsch

„Am Sonntag, dem 14.06. haben wir unsere Firmung gefeiert. Mit „wir“ meinen wir die 30 Jugendlichen, die sich alle dazu entschlossen haben, den Weg der Firmung in St. Andreas zu gehen. Mit der Vorbereitung ging es bereits im Dezember los, wir hatten einige Gruppenstunden und einen Wochenendtrip. Im Hinblick auf unser Thema: „(Um-)Wege gehen“ sind wir nach Eupen gepilgert und haben dort vier wichtige Impulse, aber auch viele andere gemeinsame Erfahrungen mitgenommen. All das hat uns schließlich auf sicherem Weg zu unserer Firmung geführt. Nun wollen wir uns nochmal herzlich bei allen Beteiligten für so eine schöne und sehr bedeutende Zeit bedanken.“ (Frida)

„Wir müssen jeden Tag sehr viele Entscheidungen treffen. Manche Sachen sind voll klein, zum Beispiel ob ich heute noch zum Training gehe oder was ich zocke. Aber je älter man wird, desto schwieriger wird es. Welchen Weg will ich nach der Schule gehen? Wer sind die Freunde, die mir wirklich guttun? Und wie verhalte ich mich, wenn es mal richtig kompliziert wird? In solchen Momenten merke ich, dass ich das nicht alleine schaffe. Was mir voll hilft, sind meine Eltern oder meine Freunde … Am Ende hilft mir einfach das Gefühl: Egal wie ich mich entscheide – selbst ein Umweg ist am Ende kein Weltuntergang, sondern einfach eine Erfahrung mehr.“
(David und Franz)

„Besonders wichtig war die Erkenntnis, dass Gott uns auf unserem Lebensweg begleitet. Durch den Glauben können wir Vertrauen und Kraft finden, auch wenn wir vor Herausforderungen stehen. Gott möchte uns helfen, das Gute in unserem Leben zu erkennen und auf Werte zu achten, die uns und anderen Menschen guttun.“
(Ella)

„Jesus, mit der Firmung sage ich Ja zu dir und zu meinem Glauben. Du bist für mich mehr als eine Geschichte aus der Bibel. Du bist der, der versteht, wenn ich zweifle. Der mir zeigt, dass jeder Mensch zählt, egal wie laut oder leise er ist. Dein Leben hat mir gezeigt, was es heißt, mutig zu sein, lieben, zu verzeihen und aufzustehen, auch nach Fehlern …“ (Lukas)

„In unserer Firmvorbereitung haben wir uns stark an unseren Vorbildern orientiert, die uns im Glauben bestärkt haben.“
(Anton)

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