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Franziska von Aachen ist die katholische Pfarre in Aachen-Mitte. Zu ihr gehören die Gemeinden St. Adalbert, St. Andreas, St. Foillan, Hl. Kreuz, St. Marien, St. Peter sowie die Jugendkirche kafarna:um und die neue Gemeinde Zeitfenster.

Orgelkonzert mit Lionel Rogg

So 25.08. // 17:00 // St. Adalbert

Foto: Lionel Rogg, www.lionelrogg.ch

Nach 40 Jahren wieder in Aachen

Fast auf den Tag genau 40 Jahre nach seinem letzten Auftritt kommt Lionel Rogg wieder nach Aachen. Der Schweizer Musiker und Komponist erwarb sich in den vergangenen Jahrzehnten weltweit einen Ruf als großer Kenner der Orgelmusik des Barock. Neben Bach widmete er sich besonders Dietrich Buxtehude, dessen komplettes Orgelwerk er einspielte. Rogg lehrte in Genf und als Professor an der Royal Academy in London. Bereits seit den 1970er-Jahren komponiert er auch selbst. Zuletzt war Rogg 1979 in St. Adalbert zu Gast.

Am Sonntag, 25. August, gastiert der 83-Jährige wiederum in dieser Kirche. An den beiden Orgeln (Rieger und Wilbrand) wird er eigene Kompositionen aufführen.

Das Konzert beginnt um 17:00 Uhr in St. Adalbert am Kaiserplatz und dauert etwa 75 Minuten. Der Eintritt ist frei.

Kräutersegnung in St. Foillan

Do 15.08. //  18:00 // St. Foillan 

Auch in diesem Jahr führen wir die schöne Tradition zum Mariä Himmelfahrtstag fort und laden ein zur Kräutersegnung in die Pfarrkirche. Aus diesem Anlass findet keine Rosenkranz-Andacht statt, um 18.30 Uhr ist wie gewohnt die Abendmesse.

Der Brauch der Kräuterweihe oder -segnung ist sehr alt und hat seinen Ursprung vermutlich im heid­ni­schen Brauch des Schutzkräutersammelns. Ab dem 8. Jahrhundert wurde der Brauch chris­tia­nisiert und mit der Jungfrau Maria in Verbindung gebracht. Durch fromme Legen­den wur­den der Brauch der Kräutersegnung und das Fest Mariä Himmelfahrt fest mit­ei­nan­der ver­knüpft.

Foto: Nordwood Themes/Unsplash

Gemeindefest Hl. Kreuz

Leben heißt: anfangen

Am 1. September 2019 feiert die Gemeinde Hl. Kreuz ein Fest, zu dem alle herzlich willkommen sind. Das diesjährige Gemeindefest ist mit dem Motto überschrieben: „Leben heißt: anfangen“.

Es ist gut, wenn Dinge im Leben gleichbleiben, das bietet Sicherheit und Verlässlichkeit. Aber es ist auch gut, wenn sich Dinge verändern, etwas neu anfängt. Ein Beispiel dafür ist unser Gemeindefest. Wir feiern es jedes Jahr – alt bewährt und doch auch neu. Über die Jahre hat sich sein Charakter verändert, weil die Akteure verschiedene sind, weil sich das Umfeld geändert hat, weil wir uns verändert haben … Das bietet die Chance, etwas auszuprobieren, Neues zu erfahren.

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Mahlzeit

FamilienMessFeier So 1.09./11:30 Uhr/ St. Foillan

Hungrig stürzen die Kinder an den Tisch. Im Nu türmen sich auf den Tellern die heißgeliebten Spaghetti. Und nur mit Mühe können sie davon abgehalten werden, loszulegen, bevor alle etwas haben. Wie wir zusammen essen, sagt viel über uns. Über unser Temperament,  unsere Werte. Was uns wichtig ist? Wen wir schätzen oder nicht? Das gilt im Kleinen wie im Großen. So auch bei unseren Familienfesten und Parties. Jesus hat gerne mit Menschen zusammen gegessen und gefeiert. Und manchmal hat er ihnen dabei auch die Augen geöffnet, über ihren Umgang miteinander.

Ein Gottesdienst für Kleine und Große. Gestaltet von Jürgen Maubach, mit Monsignore Gregor Huben, Herbert der Kirchenmaus und mit den Chorkindern und Ahreum Friedrich am Piano. Im Anschluss laden wir wieder herzlich zum Kirchenkaffee ein.

Foto: Dan Gold/Unsplash

Wie geht es weiter?

Nach ersten Gesprächen des Pfarradministrators mit Vertreter*innen der Gremien und Mitarbeiter*innen möchten wir Ihnen mitteilen, wie es zunächst in der Pfarrei Franziska von Aachen weitergeht:

Wie am letzten Wochenende bekanntgegeben, ist Pfarrer Dr. Claus Wolf in einer Auszeit. Unsere erste Sorge ist, dass er bald wieder gesund und arbeitsfähig wird. Erst danach steht die Frage an, wo und wie er eingesetzt werden wird und damit verbunden auch die Frage der weiteren Leitung der Pfarrei Franziska von Aachen. Der Zeitraum, bis eine Entscheidung hierzu fällt, ist derzeit nicht abzuschätzen.

Für diese Zeit hat die Pfarrei zunächst mit Domkapitular Monsignore Gregor Huben einen Pfarradministrator bekommen. Er übernimmt diese Aufgabe zusätzlich zu seinen Aufgaben als Offizial des Bistums, als Ökumenereferent und als Domseelsorger. Er wird seine Aufgabe so ausüben, wie es die begrenzten zeitlichen Ressourcen zulassen, insbesondere will er Lesen Sie mehr »