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Franziska von Aachen ist die katholische Pfarre in Aachen-Mitte. Zu ihr gehören die Gemeinden St. Adalbert, St. Andreas, St. Foillan, Hl. Kreuz, St. Marien, St. Peter sowie die Jugendkirche kafarna:um und die neue Gemeinde Zeitfenster.

What A Mass – eine himmlische Reise

Chorkonzert: Sa 30.06./ 20 Uhr/ Pfarrkirche St. Foillan

Das Programm, das der St.-Nicolai-Chor aus Eckernförde am Samstag, dem 30. Juni um 20 Uhr in St. Foillan singt, steht unter dem Titel „What A Mass – eine himmlische Reise“.

Im Zentrum stehen die fünf Sätze der Jazzmesse „Mass“ des amerikanisch-schwedischen Komponisten Steve Dobrogosz. Dieses berühmte Werk fasziniert seit seiner Entstehung 1992 immer wieder durch seine bewegend-rhythmische und anrührend melodisch-harmonische Intensität und Originalität.

So wie jede Messe, jeder Gottesdienst eine Art himmlische Reise durch Zeit und Raum ist, führt auch diese musikalische Messe die Zuhörerinnen und Zuhörer in weite geistige Gefilde. Um die Messe herum ranken sich, ganz entsprechend dem liturgischen Ablauf eines Gottesdienstes, bedeutende Werke der Chorliteratur, u.a. von Heinrich Schütz, Anton Bruckner und Ernst Pepping.

Eintritt frei – Spende erbeten.

Photo by Silas Hao on Unsplash

Kraft der Beziehung

FamilienMessFeier: So 01.07./ 11:30/ Pfarrkirche St. Foillan

Wenn es Streit gibt in der Familie, unter Freunden oder am Arbeitsplatz, dann geht’s uns schlecht. Geht das über längere Zeit, dann können wir richtig krank werden. Umgekehrt, können gute Beziehungen, ja, schon Worte und Blicke uns richtig aufleben lassen. Dann ereignet sich etwas, das über uns hinausgeht. Auch von Jesus werden solche Begegnungen erzählt.

Ein Gottesdienst für Kleine und Große. Gestaltet von Jürgen Maubach, mit Pfarrer Franz Josef Radler, Herbert der Kirchenmaus und mit moderner Musik mit Ahreum Friedrich. Im Anschluss laden wir wieder herzlich zum Kirchenkaffee ein. Lesen Sie mehr »

In der Trauer nicht allein – „Tabitha“ bietet Gespräch und Austausch am 23. Juni

Sa 23. Juni // 15-17 Uhr 

Tabitha

Am kommenden Samstag, 23. Juni öffnet das Trauercafé Tabitha von 15 Uhr bis 17 Uhr wieder seine Türen im Kreuzpunkt in der Pontstraße 150. Bei dem offenen Gesprächskreis ist jeder herzlich willkommen, der um den Verlust eines Angehörigen trauert. Im geschützten Rahmen und mit Unterstützung durch ausgebildete und erfahrene Trauerbegleiterinnen kommen die Gäste des Trauercafés mit anderen Trauernden ins Gespräch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das kostenfreie Treffen findet in der Regel jeden 4. Samstag im Monat statt. Tabitha ist Teil der vielfältigen Trauerangebote der Pfarre Franziska von Aachen. Unter dem Titel „diesseits“ gehören dazu auch Angebote für Kinder, Jugendliche oder verwaiste Eltern. Weitere Informationen gibt es bei Maria Pirch, Gemeindereferentin und Trauerbegleiterin der Pfarre Franziska von Aachen, unter Telefon 0176/206 145 30 sowie im Internet unter www.diesseits-aachen.de

Der Moment, in dem alles irgendwie leichter wird…

 

Der Moment, in dem alles irgendwie leichter wird – Was bedeutet Freiheit für dich? So heißt ein Jugendgottesdienst, den Menschen aus kafarna:um gemeinsam mit Leuten aus 4 evangelischen und freikirchlichen Gemeinden aus Aachen am 23. Juni feiern. Um 18.30 Uhr gehts los mit guter Musik, verschiedenen Blickwinkeln auf das Thema und freie Zeit im Gottesdienst. Im Anschluss wird gegrillt und du kannst bleiben um mit uns Fußball zu schauen. Deutschland spielt dann nämlich gegen Schweden…

 

Das Limonaden-Prinzip

Jürgen Maubach schrieb in der AZ-Kolumne „andererseits“ vom 06.06.2018:

Ein gelungenes Beispiel des „Limonaden Prinzips“ konnte man am Wochenende wieder auf dem Hof bestaunen, dem kleinen Platz zwischen Puppenbrunnen und Kaiserbad. Das Prinzip sagt: „Schenkt dir das Leben Zitronen, dann mach Limonade daraus!“ Die städtischen Baumaßnahmen hatten Milos Sous, dem umtriebigen Gastromomen und Konzertveranstalter vom Domkeller am Hof in der Tat Zitronen beschert. Seine beliebten Hofkonzerte, die er gemeinsam mit der Hofgemeinschaft seit Jahren organisiert, drohten auszufallen. Mehr aus einem Scherz heraus, entstand die Idee der „Fenster zum Hof-Konzerte“. Wenn am Boden die Baumaßnahmen den Aufbau einer Bühne verhindern, dann gehen wir eben mit unserem Programm in die erste Etage. Häuser mit schönen Fenstern gibt es ja genug dort. Gemeinsam mit Ramon Creutzer, Lesen Sie mehr »