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	<title>Pfarre Franziska von Aachen</title>
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		<title>Jugendliche trauern anders</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Materialkoffer „TrauerWEGbegleiter“ gibt Anregungen zum Umgang mit Tod und Trauer – Ausleihbar ab sofort für Schulen, Gemeinden, Jugendeinrichtungen und andere Bezugspersonen – Hilfe beim präventiven Gespräch über das Tabuthema und in akuten Trauersituationen Aachen. „Es fällt mir schwer, ohne Dich zu leben, jeden Tag zu jeder Zeit…“ heißt es im Chart-Hit „Geboren um zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="lightbox" title="Trauerwegbegleiter" href="http://www.franziska-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/Trauerwegbegleiter-web.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7988" title="Trauerwegbegleiter" src="http://www.franziska-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/Trauerwegbegleiter-web-325x216.jpg" alt="" width="325" height="216" /></a>Neuer Materialkoffer „TrauerWEGbegleiter“ gibt Anregungen zum Umgang mit Tod und Trauer – Ausleihbar ab sofort für Schulen, Gemeinden, Jugendeinrichtungen und andere Bezugspersonen – Hilfe beim präventiven Gespräch über das Tabuthema und in akuten Trauersituationen</strong></p>
<p>Aachen. „Es fällt mir schwer, ohne Dich zu leben, jeden Tag zu jeder Zeit…“ heißt es im Chart-Hit „Geboren um zu leben“ der deutschen Band „Unheilig“. Mit dem berührenden Text über den Tod eines engen Freundes ist das Lied eins der Musikstücke im neuen Materialkoffer „TrauerWEGbegleiter“, der Jugendlichen dabei helfen soll, über das Tabuthema Tod zu sprechen und mit eigenen Erlebnissen umzugehen. <span id="more-7987"></span></p>
<p>„Wenn Jugendliche von einem Todesfall betroffen sind, herrscht bei Lehrern und anderen Bezugspersonen in ihrem Umfeld oft große Hilflosigkeit“, weiß Religionspädagoge Johannes Gather vom Katechetischen Institut Aachen. Für Kinder und für Erwachsene gebe es zwar schon viel Material und viele Hilfen. „Aber“, so Gather, „gerade für Jugendliche haben wir noch ein Defizit gesehen.“ Speziell für Jugendliche ab 14 Jahren und für junge Erwachsene hat ein sechsköpfiges, konfessions- und berufsübergreifendes Team deshalb jetzt den „TrauerWEGbegleiter“ entwickelt. Der Koffer ist das erste Angebot dieser Art in der Städteregion Aachen. Er enthält neben Musik- und Filmvorschlägen auch Bücher und eine Mappe mit pädagogischen Tipps und Anregungen, zum Beispiel für Erinnerungsrituale. Eine Kiste mit kleinen symbolischen Gegenständen wie einer Kerze und einem Schmeichelstein befindet sich ebenfalls darin, wie auch ein Trauertagebuch und eine Trauer-Perlenkette.</p>
<p>„Jugendliche trauern anders als Kinder oder Erwachsene und sind gleichzeitig von Erwachsenen besonders schwer zu erreichen“, sagt Bestatterin Regina Borgmann. Mit den Materialien im „TrauerWEGbegleiter“ als Anregung können nun Lehrerinnen und Lehrer, Gruppenleiter und andere Jugendliche begleitende Personen präventiv in Projektwochen oder Unterrichtseinheiten mit den Jugendlichen über den Tod sprechen. Aber auch in Situationen, in denen sie plötzlich mit einem Todesfall umgehen müssen, bietet der Koffer Rat und Hilfe. Absichtlich sind beide nun zur Verfügung stehenden Exemplare des Koffers in einem leuchtenden Grünton gehalten, um schon äußerlich zu zeigen, dass der Tod ein Teil des Lebens ist. „Uns ist es wichtig, die Trauer bei Jugendlichen ernst zu nehmen und zuzulassen, sie zum Thema zu machen und den Tod ins Leben zu integrieren“, erläutert Johannes Gather.</p>
<p>Die Idee, einen Koffer für trauernde Jugendliche zu entwickeln, stammt von Maria Pirch. Sie ist regionale Ansprechpartnerin für Trauerpastoral in Aachen und Gemeindereferentin in der Pfarre Franziska von Aachen. Auf ihre Initiative setzte sich der Arbeitskreis zusammen: Pfarrerin Bettina Donath-Kreß von der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen, Bestatterin Regina Borgmann, Sozialpädagogin Sandra Breuer, Johannes Gather vom Katechetischen Institut Aachen und Ulla Mayer, Bibliotheksangestellte. Die beiden Exemplare des Koffers können ab sofort von Interessierten gegen eine Gebühr von fünf Euro für drei Wochen ausgeliehen werden.<br />
Ausleihstellen des „TrauerWEGbegleiters“ sind:</p>
<ul>
<li><strong>Maria Pirch,</strong> Gemeindereferentin der Pfarre Franziska von Aachen, E-Mail: <span id="emoba-1096"><span class="emoba-em">Pirch[at]franziska-aachen[.]de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%50%69%72%63%68%40%66%72%61%6E%7A%69%73%6B%61%2D%61%61%63%68%65%6E%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">Pirch[at]franziska-aachen[.]de&lt;/span>','emoba-1096','','','0'); </script>, Tel.: 0176/20614530 oder bei</li>
<li><strong>Axel Büker,</strong> Jugendreferent des Ev. Kirchenkreises Aachen, E-Mail: <span id="emoba-4717"><span class="emoba-em">axel[.]bueker[at]ekir[.]de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%61%78%65%6C%2E%62%75%65%6B%65%72%40%65%6B%69%72%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">axel[.]bueker[at]ekir[.]de&lt;/span>','emoba-4717','','','0'); </script>, Tel.: 453-166</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trinity Slam in Citykirche</title>
		<link>http://www.franziska-aachen.de/blog/2012/05/11/trinity-slam-in-citykirche/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr. 25.05. / 19:00h Citykirche St. Nikolaus, Großkölnstraße Musik, Poetry Slam und Kunst von euregional bekannten Akteuren. Einladung zu einem &#8220;dreifaltigen&#8221; Abend in der Citykirche. Auf der Bühne werden sich Poetry-Slammer aus Aachen und Umgebung das Mikrofon in die Hand geben, und sich dem Urteil der Zuschauer stellen. Im Rahmenprogramm wird das Publikum von Aachener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fr. 25.05. / 19:00h<br />
Citykirche St. Nikolaus, Großkölnstraße</h2>
<p><a class="lightbox" title="Trinity Slam" href="http://www.franziska-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/Trinity-Slam.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7982" title="Trinity Slam" src="http://www.franziska-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/Trinity-Slam-325x117.jpg" alt="" width="325" height="117" /></a></p>
<p>Musik, Poetry Slam und Kunst von euregional bekannten Akteuren. Einladung zu einem &#8220;dreifaltigen&#8221; Abend in der Citykirche.</p>
<p>Auf der Bühne werden sich Poetry-Slammer aus Aachen und Umgebung das Mikrofon in die Hand geben, und sich dem Urteil der Zuschauer stellen. Im Rahmenprogramm wird das Publikum von Aachener Musikern unterhalten. <span id="more-7981"></span></p>
<p>Mit dabei sind die PIUS Big Band, Veneris Cantamus, Nic and the Dudes, Stevenhill ft. BILLI G &amp; WILLI G &amp; Nic Knatterto. Kunststudenten aus Aachen und Maastricht sowie der bekannte Aachener Künstler Lake13 werden ihre Werke präsentieren.</p>
<p>Veranstalter sind die Citykirche und Studierende der KatHo (Katholische Hochschule NRW), Abteilung Aachen.</p>
<p>Einlass: 18.00 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr</p>
<p>Gute Unterhaltung ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Der Eintritt ist frei und nicht nur Christen vorbehalten &#8230;</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.facebook.com/trinityslam">www.facebook.com/trinityslam</a></p>
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		<title>Glaubensmobil bei uns</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Maubach</dc:creator>
				<category><![CDATA[franziska]]></category>
		<category><![CDATA[Hl.Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mi. 09. Mai / 17:00-19:00 / Kafarna:um, Hof 7 Johannes Schäfers der seit März 2011 mit dem Glaubensmobil unterwegs ist, macht vor dem Abschluss seiner Mission beim Katholikentag in Mannheim noch einen Stopp hier bei uns in Aachen. Kreuz und quer ist es durch die Republik gereist und hat spannende neue Projekte kennengelernt. Davon möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mi. 09. Mai / 17:00-19:00 / Kafarna:um, Hof 7</h2>
<p>Johannes Schäfers der seit März 2011 mit dem <a href="http://www.bonifatiuswerk.de/projekteundhilfen/glaubensmobil/portraetprojektreferent.html">Glaubensmobil</a><a class="lightbox" title="JohSchaefers_freigest_01" href="http://www.zeitfenster-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/JohSchaefers_freigest_01.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1987" title="JohSchaefers_freigest_01" src="http://www.zeitfenster-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/JohSchaefers_freigest_01.jpg" alt="" width="298" height="241" /></a> unterwegs ist, macht vor dem Abschluss seiner Mission beim Katholikentag in Mannheim noch einen Stopp hier bei uns in Aachen. Kreuz und quer ist es durch die Republik gereist und hat spannende neue Projekte kennengelernt. Davon möchten wir etwas erfahren. Darum haben Kafarna:um und Zeitfenster Johannes Schäfers zum gemeinsamen Austausch eingeladen. Ganz entspannt und gemütlich bei einer Tasse Kaffee o.ä. in den Räumen der Hauskirche im Hof 7 haben wir auch die Möglichkeit, ihm von unserem Erfahrungen mit unseren beiden Projekten hier in Aachen zu erzählen.</p>
<p>Herzliche Einladung an alle, die dabei sein wollen!</p>
<p>Jürgen</p>
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		<title>„Und führe zusammen, was getrennt ist“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hl.Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heilig Rock-Wallfahrt nach Trier am 1. Mai Die Geschichte des Heiligen Rockes ist ein Gewebe aus Legenden und Überlieferungen. Die heilige Helena, Mutter des im 4. Jahrhundert in Trier residierenden römischen Kaisers Konstantin, soll ihn bei ihrer Pilgerfahrt nach Jerusalem gefunden und anschließend der Trierer Kirche geschenkt haben. Der Heilige Rock, die Tunika Christi, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center"><strong><a class="lightbox" title="Heilig Rock" href="http://www.franziska-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/Heilig-Rock.gif"><img class="alignright size-full wp-image-7969" title="Heilig Rock" src="http://www.franziska-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/Heilig-Rock.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Heilig Rock-Wallfahrt nach Trier am 1. Mai</strong></p>
<p>Die Geschichte des Heiligen Rockes ist ein Gewebe aus Legenden und Überlieferungen. Die heilige Helena, Mutter des im 4. Jahrhundert in Trier residierenden römischen Kaisers Konstantin, soll ihn bei ihrer Pilgerfahrt nach Jerusalem gefunden und anschließend der Trierer Kirche geschenkt haben.</p>
<p>Der Heilige Rock, die Tunika Christi, ist die bedeutendste Kostbarkeit des Trierer Doms. Dort wird er verschlossen und nicht sichtbar aufbewahrt. Äußerst selten wird er in der Öffentlichkeit gezeigt. Seit der ersten Heilig-Rock-Wallfahrt vor 500 Jahren sind Millionen von Menschen aus aller Welt zum Heiligen Rock gepilgert: Glaubende, Suchende und Neugierige: Sie alle wurden angezogen und bewegt von der Tunika Christi.<span id="more-7967"></span></p>
<p>Das Besondere in diesem Jahr: Unter dem bewusst ökumenisch ausgerichteten Leitwort „Und führe zusammen, was getrennt ist“ wirbt der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, bei evangelischen Christen für eine Teilnahme an dieser Heilig-Rock-Wallfahrt.</p>
<p>Auch aus Hl. Kreuz und einigen Nachbargemeinden haben sich Pilger (49 an der Zahl) am 1. Mai auf den Weg gemacht. Dank vorheriger Reservierungen konnten wir nach kurzer Wartezeit vorbei an den unüberschaubaren Menschenmengen aus vielen europäischen Nationen (auch aus Osteuropa waren orthodoxe Würdenträger mit ihren Gruppen dabei) in der Liebfrauenkirche an der hl. Messe teilnehmen, die Tunika im Dom besichtigen, gemeinsam im großen Zelt zu Mittag essen und uns bis zur Abfahrt um 16.oo Uhr von der Sonne verwöhnen lassen.</p>
<p>Auf unserer Rückfahrt haben wir kurz Station in der Klausener Wallfahrtskirche gemacht, einer kleinen Wallfahrtskapelle im Herzen der Moseleifel mit einer über 500-jährigen Geschichte.</p>
<p>Im Jahr 2008 wurde in Klausen der Dominikanerkonvent „St. Katharina von Siena“ neu gegründet. Die Dominikaner möchten mit ihrer Präsenz die Wallfahrt unterstützen und Klausen als spirituelles Zentrum stärken. Klausen ist heute der größte Wallfahrtsort im Bistum Trier.</p>
<p>Unsere Rückfahrt über die Moselberge und durch eine atemberaubend schöne Landschaft ließ diesen eindrucksvollen Tag zu einem Highlight werden.</p>
<p>Unserem Busfahrer Harald Fagot sowie Günter Kannengießer und Dieter Gahn sei an dieser Stelle herzlichen Dank gesagt für die Gestaltung dieses Tages.</p>
<p style="text-align: left;" align="right"><em>U. Kannengießer</em></p>
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		</item>
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		<title>Mit Jesus im Kontakt bleiben!</title>
		<link>http://www.franziska-aachen.de/blog/2012/05/04/mit-jesus-im-kontakt-bleiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maubach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Familienmesse So. 6.05. / 10h / St. Foillan Wir sind täglich mit vielen Menschen in Kontakt, mal intensiver, mal flüchtiger. Die Zahl unserer möglichen Kontakte ist durch Internet und Soziale-Netzwerke in den letzten Jahren explodiert. Allein unsere Zeit und Aufmerksamkeit lässt sich nicht vervielfachen. Die Chancen in der großen Zahl der Möglichkeiten kann ins Negative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Familienmesse So. 6.05. / 10h / St. Foillan</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-7960" title="Ms. Little Foot - To What - (CC BY-NC-SA 2.0) flickr 500x" src="http://www.franziska-aachen.de/wp-content/uploads/2012/05/Ms.-Little-Foot-To-What-CC-BY-NC-SA-2.0-flickr-500x1-325x217.jpg" alt="" width="325" height="217" /></p>
<p>Wir sind täglich mit vielen Menschen in Kontakt, mal intensiver, mal flüchtiger. Die Zahl unserer möglichen Kontakte ist durch Internet und Soziale-Netzwerke in den letzten Jahren explodiert. Allein unsere Zeit und Aufmerksamkeit lässt sich nicht vervielfachen. Die Chancen in der großen Zahl der Möglichkeiten kann ins Negative umschlagen, wo wir uns nur noch zwischen ihnen hin- und hergerissen fühlen, wo wir den Angeboten nur noch hinterherlaufen und wo sie uns so eher lähmen als lebendig machen. Welche Kontakte lassen mich leben und aufblühen? Gehört der Kontakt zu Jesus dazu?</p>
<p>Unsere Familienmesse am Sonntag geht den Fragen nach und lädt ein, mit Jesus im Kontakt zu bleiben. Es freut sich auf euch Herbert, die Kirchenmaus, Marco Fühner mit dem Chor für Kinder, Pfarrer Frank Hendriks (neu bei uns in der Familienmesse) und Jürgen Maubach.</p>
<p>(Foto: Ms. Little Foot &#8211; To What &#8211; (CC BY-NC-SA 2.0) via flickr.com)</p>
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		<title>Milchtrinker, aufwachen!</title>
		<link>http://www.zeitfenster-aachen.de/2012/05/milchtrinker-aufwachen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 06:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Maubach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adalbert]]></category>
		<category><![CDATA[Hl.Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen! Die meisten haben ja um diese Uhrzeit (8:42) schon etwas Festes zu sich genommen. Mein Wuppertaler Kollege, Pastoralreferent Dr. Werner Kleine, hat mal wieder einen aufrüttelnden Beitrag in der Reihe &#8220;Kath 2:30&#8243; produziert.

...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen! Die meisten haben ja um diese Uhrzeit (8:42) schon etwas Festes zu sich genommen. Mein Wuppertaler Kollege, Pastoralreferent Dr. Werner Kleine, hat mal wieder einen aufrüttelnden Beitrag in der Reihe &#8220;Kath 2:30&#8243; produziert.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/40231369?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=D237ED" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
<p>Wir sollten auch ein &#8220;Schwarzbrot-Zeitfenster&#8221; öffnen, bei dem wir uns in unserer Verantwortung für die Kirche gegenseitig unterstützen!</p>
<p>Jürgen</p>
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		<title>Mutter Mirjam</title>
		<link>http://www.zeitfenster-aachen.de/2012/04/mutter-mirjam/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Maubach</dc:creator>
				<category><![CDATA[franziska]]></category>
		<category><![CDATA[Hl.Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntags-Zeitfenster 13. Mai / 12-15h / Gemeindezentrum Hof 7 Zum Mai und Muttertag öffnen wir ein Sonntags-Zeitfenster zur Mutter Jesu. Kein Mensch erfährt im Christentum, vor allem im katholisch geprägten, eine größere Verehrung als diese jüdische Frau aus der Kleinstadt Nazareth in Galiläa. Wie kann sie uns heute ein Vorbild sein? Ist es ihre Offenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sonntags-Zeitfenster 13. Mai / 12-15h / Gemeindezentrum Hof 7</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1955" title="Christos Tsoumplekas - Woman from Anogeia -  (CC BY-NC 2.0) via flickr 500x" src="http://www.zeitfenster-aachen.de/wp-content/uploads/2012/04/Christos-Tsoumplekas-Woman-from-Anogeia-CC-BY-NC-2.0-via-flickr-500x-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /><br />
Zum Mai und Muttertag öffnen wir ein <strong>Sonntags-Zeitfenster zur Mutter Jesu. </strong>Kein Mensch erfährt im Christentum, vor allem im katholisch geprägten, eine größere Verehrung als diese jüdische Frau aus der Kleinstadt Nazareth in Galiläa. Wie kann sie uns heute ein Vorbild sein? Ist es ihre Offenheit für Gott? Ihr Glaube an Gottes Gerechtigkeit in ihrem Lobgesang, dem Magnifikat?  Der Mut ihren Weg mit Jesus zu gehen? Was können wir als erwachsene Söhne und Töchter von Jesu Umgang mit seiner Mutter lernen?</p>
<p>Beim Brunch nette Leute treffen, gute Gespräche und Gottes Wort, Gottesdienst zum Abschluss in St. Foillan.</p>
<p>Hier gibt’s ein paar <a href="http://www.zeitfenster-aachen.de/angebote/sonntags-zeitfenster/">Infos</a>, für alle die zum ersten Mal kommen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Exsultate, jubilate</title>
		<link>http://www.franziska-aachen.de/blog/2012/04/26/exsultate-jubilate/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foillan]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik von Mozart bis Gershwin, von geistlichem Konzert bis zur Opernbühne: das verspricht ein Konzert mit der Sopranistin Diana Petrova und dem Organisten Alexander Moseler am Sonntag, den 6. Mai 2012 um 17.00 Uhr in St. Foillan. Neben Mozarts Klassiker „Exsultate, jubilate“ stehen Werke von Robert Schumann („Frauen Liebe und Leben“), Michail Glinka („Wiegenlied“) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik von Mozart bis Gershwin, von geistlichem Konzert bis zur Opernbühne: das verspricht ein Konzert mit der Sopranistin Diana Petrova und dem Organisten Alexander Moseler am <strong>Sonntag, den 6. Mai 2012 um 17.00 Uhr in St. Foillan.</strong></p>
<p>Neben Mozarts Klassiker „Exsultate, jubilate“ stehen Werke von Robert Schumann („Frauen Liebe und Leben“), Michail Glinka („Wiegenlied“) und auch George Gershwin („Summertime“ und „By Strauss“) auf dem Konzertprogramm – verbunden mit symphonischen Improvisationen an der historischen Klaisorgel.</p>
<p>Der Frühling kann kommen &#8211; herzliche Einladung!</p>
<p><em>Marco Fühner, Kantor</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kaiser ist ja nackt!</title>
		<link>http://www.zeitfenster-aachen.de/2012/04/der-kaiser-ist-ja-nackt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Maubach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hl.Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kaiserplatz-Galerie ist ja nackt! So manches Mal musste ich in den vergangenen Jahren bei diesem innerstädtischen Großbauprojekt an das alte Märchen vom Kaiser ohne Kleider denken. Da fällt ein geltungssüchtiger Herrscher auf einen betrügerischen Schneider herein, der ihm die neusten und prächtigsten Kleider verspricht. Dieser kann sein überzogenes Versprechen natürlich nicht halten und verkauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kaiserplatz-Galerie ist ja nackt! So manches Mal musste ich in den vergangenen Jahren bei diesem innerstädtischen <a class="lightbox" title="Der Kaiser ist nackt 500x" href="http://www.zeitfenster-aachen.de/wp-content/uploads/2012/04/Der-Kaiser-ist-nackt-500x.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1941" title="Der Kaiser ist nackt 500x" src="http://www.zeitfenster-aachen.de/wp-content/uploads/2012/04/Der-Kaiser-ist-nackt-500x-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Großbauprojekt an das alte Märchen vom Kaiser ohne Kleider denken. Da fällt ein geltungssüchtiger Herrscher auf einen betrügerischen Schneider herein, der ihm die neusten und prächtigsten Kleider verspricht. Dieser kann sein überzogenes Versprechen natürlich nicht halten und verkauft dem Kaiser „Nichts“. Einmal gefangen in dieser Ideologie des „Schöner-Größer-Neuer“ kann keiner aus dem Hofstaat und Volk mehr wagen, den grandiosen Irrtum einzugestehen. Ein naives Kind spricht die Wahrheit aus: Der Kaiser ist ja nackt!</p>
<p>Und so gähnt mitten in unserer Stadt eine peinliche große Leere, als wollte sie uns etwas sagen. Der Wachstumsideologie entgleitet in der spätkapitalistischen Zeit die Maske und entlarvt sich selber als leeres Versprechen einer besseren Zukunft und hinterlässt hoffentlich viele Fragen: Wer braucht einen solchen Konsumtempel? Aber auch, um im Bild des Ortes zu bleiben, wer braucht eine Kirche, die abgeschlossen über allem thront? Wie wollen wir in unserer Stadt leben? Welche Stadt hinterlassen wir unseren Kindern?<span id="more-7933"></span></p>
<p>Großprojekte wie diese erinnern mich an die Geschichte vom Turmbau zu Babel. Lange habe ich mich über den Gott in dieser Geschichte geärgert, der es den Menschen scheinbar nicht gönnt, dass sie etwas Großes schaffen, mit dem sie sich einen Namen machen. Heute erkenne ich in seinem Zorn, mit dem er die Menschen von der biblischen Großbaustelle zerstreut, seine Fürsorge. Er schützt den Menschen vor sich selber und seiner Fähigkeit perfekte Ideologien zu entwerfen, die totalitäre Züge annehmen können.</p>
<p>Es ist mir zu einfach und zu billig, an dieser Stelle über die Investoren und Politiker zu schimpfen, denn sie repräsentieren nur unsere Gesellschaft, unseren Lebensstil, unseren Wachstumsglauben. Es ist an der Zeit diese Ideologie als Aberglaube zu entlarven, damit wir den Teufelskreis durchbrechen können, der uns gefangen hält. Denn wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, dass das, was uns in der Stadt im Großen vor Augen geführt wird, praktiziere ich im Kleinen in meinem Lebensstil und Konsumverhalten. Und da erkenne ich schmerzlich, wie schwer es ist, das zurück zu schrauben und mit weniger zu zufrieden zu sein. – Ach, wie gut waren doch die Zeiten, in denen es einen Gott gab, der das alles von oben regelte.</p>
<p>aus: Aachener Zeitung, 25.04.2012</p>
<p>Ich fände es interessant, ein Zeitfenster zu öffnen, in dem wir den oben gestellten Fragen nachgehen können. Die Aufgabe, den eigenen Lebensstil zu ändern, den Konsum zurück zu schrauben und mit weniger zufrieden zu sein, würde ich gerne gemeinsam angehen. Wer ist dabei?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der kommende Sonntag in St. Adalbert</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adalbert]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag, den 22. April ist keine Messe um 11:15 Uhr in St. Adalbert. Wie jeden Sonntag wird um 12:30 Uhr  eine heilige Messe in spanischer Sprache gefeiert. In der &#8220;Misa de la primavera&#8221; werden der spanische Pfarrer Don Manuel Pérez Mayo und seine Mitarbeiterin, Frau Marisa Fernandez Laso, verabschiedet. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, den 22. April ist <strong>keine Messe</strong> um 11:15 Uhr in St. Adalbert.</p>
<p>Wie jeden Sonntag wird um 12:30 Uhr  eine heilige Messe in spanischer Sprache gefeiert. In der &#8220;<strong>Misa de la primavera</strong>&#8221; werden der spanische Pfarrer Don Manuel Pérez Mayo und seine Mitarbeiterin, Frau Marisa Fernandez Laso, verabschiedet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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